Ausstanzen selbst gestallteter AufkleberKunstgewerbliche Holzarbeiten sind häufig mit einem Sticker versehen, welcher die Herkunft der Arbeit verrät. Neben dem eigenen Namen können dort auch Warnhinweise wie: "Kein Kinderspielzeug!" oder ein Schriftzug wie: "Echt Handarbeit" oder: "Amateurarbeit" untergebracht werden! Weshalb sollte man nicht auch seine (gelungenen!) Hobbyarbeiten mit diesem professionell anmutenden Feature versehen?

Anwendungsbeispiele für selbst gefertigte StickerKlebt man einen solchen (runden) Sticker in das Spundloch, welches auf der Rückseite kleinerer Querholz-Drechselartikel - technologisch bedingt - meist vorhanden ist, so ist der Sticker selbst gut gegen Verkratzen geschützt und das nach dem Drechseln eigentlich überflüssig gewordene Spannloch erhält eine bleibende Funktion!
Damit meine Sticker nicht teuer als die beklebten Gegenstände werden, habe ich mich - auch hierbei - für eine DIY-Variante entschieden: Dank PC-Software wie dem kostenlosen Programm icon external dark Inkscape ist der Entwurf und das Ausdrucken - möglichst am Farblaserdrucker und auf etwas stärkerem Papier - kein Problem! Ein Locheisen passenden Durchmessers (sog. Flöte) habe ich mir bei einem Internet- Werkzeughändler bestellt.